Stress und Erschöpfung

Stress und Erschöpfung

Kommt es zur dauerhaften körperlichen und psychischen Belastung zum Beispiel in Familie und Beruf, können durch den Dauerstress Erschöpfungszustände entstehen.

Stress kann krank machen. Stress spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung psychischer und körperlicher Erkrankungen. So erklärt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)  Stress zu „einer der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts“.

Dauerstress kann ein Ausbrennen (Burnout) des Organismus bewirken und sich mit verschiedensten körperlichen Symptomen wie beispielsweise 

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen

bemerkbar machen

Bei langanhaltendem Stress und Erschöpfungszuständen können chronische körperliche und psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck und ein Burnout-Syndrom entstehen.

Durch eine gezielte Analyse Ihrer persönlichen Risikofaktoren können Erschöpfungssyndrome frühzeitig erkannt werden. 

Mit Hilfe derAnalyse des vegetativen Nervensystems (VNS-Analyse) kann Ihre aktuelle Stressbelastung durch eine einfache Messung der Herzratenvariabilität (HRV) sichtbar gemacht werden.

Eine rechtzeitige Behandlung kann einer Chronifizierung Ihrer Beschwerden vorbeugen.

 

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