Psychosomatische Grundversorgung

Die Psychosomatische Medizin im Sinne der biopsychosozialen Medizin sieht den Menschen in seiner Gesamtheit als Zusammenspiel von Körper, Seele und Umwelt.

Durch die Zunahme psychosomatischer Erkrankungen in den letzten Jahren kommt deren Erkennung und Behandlung eine besondere Bedeutung zu.

Durch eine frühzeitige Erkennung psychosomatischer Krankheiten ermöglichen wir eine rechtzeitige Therapie, wodurch oftmals eine Chronifizierung der Beschwerden vermieden werden kann.

Im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung koordinieren wird weitere Behandlungsschritte und klären die Notwendigkeit einer psychotherapeutischen Behandlung.

Durch verbale Intervention können psychosomatische Zusammenhänge des Krankheitsgeschehens erörtert und vermittelt werden.

Die psychosomatische Therapie ist empfohlen bzw. erforderlich bei:

  • Depression
  • Reizdarmsyndrom
  • Schmerzsyndrom
  • Panikattacken
  • Angststörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Rückenschmerzen

Ziele der psychosomatischen Therapie sind:

  • Aufdecken und Vermitteln von körperlich/seelischen Zusammenhängen bei zahlreichen Krankheitsprozessen
  • Aufdecken und Bearbeiten von Konflikten
  • Trauerarbeit
  • Entwicklung von Strategien zur Krankheitsbewältigung

Ihr Nutzen

Die psychosomatische Therapie ermöglicht die erfolgreiche Behandlung von körperlich/ seelischen Krankheitsprozessen.

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